ARBEITEN AUF PAPIER

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In viele meiner Zeichnungen und Aquarell-Mischtechniken beziehe ich bewusst die Möglichkeit der Zufälligkeit mit ein. Tuschestriche gehen eigene Wege, Verdickungen und Fehler entstehen, die Raum für spätere Improvisation liefern. Ich will mich mit meinen Strichen selbst überraschen und herausfordern.
Sehr gerne setze ich die Zeichnung ohne einen einzigen Blick aufs Blatt. Die spätere Colorierung schafft neue Bezüge und Klarheit da, wo der Strich eigene Wege geht."

Arbeiten mit Copics

seit 1998

Manchmal als Doodles beim Telefonieren oder einfach aus der Lust heraus entstehen kleine bis mittelgroße Zeichnungen, bei denen ich in die Linien des Gegenstandes oder Bildes vor mir eintauche. Der Blick bleibt auf dem Gegenstand, die Hand ist direkt mit dem Auge gekoppelt ohne das lästige Gehirn mit seinen ständigen Hinterfragungen nach der Richtigkeit des gesetzten Striches dazwischen.

 

Arbeiten mit Buntstift

seit 1998

Die Ausgestaltung von blindgezeichneten Motiven mit Buntstiften bzw. wasservermalbaren Aquarellstiften bietet unzählige Möglichkeiten Flächen zu strukturieren und Lebendigkeit zu erzeugen.

 
 

Aquarelle

seit 1993

Tusche und Aquarellfarbe auf Aquarellpapier
Seit 1993 entstanden viele Reihen von Aquarellen unterschiedlicher Größe, die deutlich die Entwicklung eines unverkennbaren Stils dokumentieren. Viele Motive sind heute in Privatbesitz.
Eine weit verzweigte Fortentwicklung aus diesen Reihen sind zum Beispiel die Zeichnungen unter dem Namen Gequirlte Kerle.

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